Aktuelle Presse


Hamburg-Journal, 22/07/22

Gedenktafel für Rosa Bartl am Jungfernstieg enthüllt

Gemeinsam mit Sandra Quadflieg durfte ich heute die Gedenktafel für Rosa Bartl enthüllen. Zauber-Bartl war ein weltweit gefragter Zauberladen am Jungfernstieg 24. Unter den Nazis durfte Rosa als Jüdin ihren eigenen Laden nicht mehr betreten. Er wurde von ihrem Mann weiter betrieben und nach dem Krieg auch wieder von Rosa Bartl.



Gedenktafel für Rosa Bartl in Hamburg enthüllt

In den 30er-Jahren betrieb Rosa Bartl gemeinsam mit ihrem Mann ein Fachgeschäft für Scherz- und Zauberwaren. Das Geschäft rund um Bartl war weit über Hamburgs Grenzen bekannt. Sogar US-Präsident Theodor Roosevelt kaufte hier ein. Unter dem Naziregiem durfte Rosa Bartl den Laden aufgrund ihres jüdischen Hintergrunds nicht betreten. Ihr Mann setzte den Verkauf fort. Zum gedenken ist am heutigen Douglasstore eine Gedenktafel mit einem Zauberstab angebracht - dieser soll bei Berührung sogar für Glück sorgen. 

SAT.1 REGIONAL, Foto: SAT.1 REGIONAL, 22/07/22



Hamburger Abendblatt, Foto: Privat, 20/07/22

Gedenktafel für die "Mutter der Zauberkünstler"

Zum 20. Geburtstag des Vereins Lebendiger Jungfernstieg e.V. wollen wir an die vom Nazi-Regime verfolgte Rosa Bartl mit einer Gedenktafel erinnern. Rosa Bartl galt mit ihrem Zauberladen in Fachkreisen als die Mutter der Hamburger Zauberkünste. Die Tafel hängt am ehemaligen Geschäft, dem heutigen Douglasstore. Nach der Machtübernahme der Nazis wurde Rosa Bartel der Zutritt zum eigenen Laden aufgrund ihrer jüdischen Herkunft verwehrt und das Geschäft wurde von ihrem Ehemann János weiterbetrieben. Glücklicherweise überlebte Bartl mit ihren Kindern diese schreckliche Zeit und führte das Geschäft weiter. 1968 starb Rosa Bartl.



Bojen auf der Alster sollen Unfälle verhindern

Für mehr Sicherheit auf der Alster sorgen in Zukunft 12 Bojen, die den Ruderer und den anderen Nutzern die Orientierung erleichtern sollen. Die Bojenkette ist Teil eines Vier-Punkte-Plans, den ich im vergangenen Jahr mit Christian Dahlke und Alexander Mohrenberg ins Leben gerufen habe. Bereits jetzt erhalten die Mieter vom Verleiher weitreichende Informationen zur Nutzung der Alster. Nun folgte die Bojenreihe. Es zeigt sich schon, dass die Orientierungshilfe gut angenommen wird. 

Hamburger Abendblatt, Foto: Christian Dahlke, 08/07/22



Hamburger Morgenpost, Foto: Privat, 28/06/22

Das Herz vom Hansaplatz

Im Herzen von Hamburg liegt "Klein-Paris": In den vergangenen Jahren haben sich am Hansaplatz neue Restaurants angesiedelt und rund um den Brunnen ist es immer belebter geworden. Veränderungen brauchen ihre Zeit - der Hansaplatz zeigt, dass mit verbundener Willenskraft etwas bewegt werden kann. Ich freue mich, auch in Zukunft für den Hansaplatz politisch weiterhin alles zu tun, um weiter zur positiven Entwicklung beizutragen.



Hurra, der Ofen bleibt an!

Die Veddeler Fischgaststätte wird erhalten und wird auch in Zukunft weiter betrieben. Es ist eine tolle Nachricht, denn die Gaststätte hat den Charme der 60iger Jahre und ist wirklich Kult. Ich freue mich, dass sie unverändert bleibt, wo und wie sie ist. 

Bild Hamburg, Foto: Privat, 03/06/22



NDR-Hamburg, Foto: Hamburgische Bürgerschaft, 22/03/22

Umstrittene Genehmigung für Elbtower

Dem Elbtower wurde bereits vor zwei Wochen von der Behörde für Stadtentwicklung eine Baugenehmigung erteilt. Wir als Bürgerschaft erwarten es, informiert zu werden. Erst am Montag wurde die Baugenehmigung öffentlich gemacht. Die Bürgerschaft fordert weiterhin eine 30-prozentige Vorvermietung der Büroflächen. Diese muss nachgewiesen werden, bevor das Grundstück an den Elbtower-Investor Signa Real Estate geht, noch gehört es der Stadt. Der Nachweis soll bis zum 30. September 2022 erfolgen.



Veddeler Kultlokal bekommt viel Unterstützung

Der Einsatz zum Erhalt der Veddeler Fischgasstätte geht weiter. Ab sofort haben wir eine parteiübergreifende Unterstützung aus der CDU-Fraktion. Dennis Thering und 12.000 Teilnehmer einer Petition sprechen sich für den Erhalt aus. Die Veddel ohne Fischgaststätte ist unvorstellbar. Eine Integration in den Neubau wäre aus meiner Sicht am sinnvollsten, damit der bestandsgeschützte historische Bratofen weiter fortbesteht.

Hamburger Abendblatt, Foto: Thorsten Ahlf, 28/02/22



BILD, Foto: olleaugust/pixabay, 16/02/22

Grüne wollen uns Neuwerk wegnehmen

Grünen Bundespolitiker Stefan Wenzel aus dem niedersächsischen Wahlkreis Cuxhaven stellt die Hoheitsansprüche der Nordseeinsel Neuwerk in Frage. Pläne der Wirtschaftsbehörde sind der Auslöser: Hamburg plant Elbschlick dort zu verklappen. Aus meiner Sicht sind Wenzels Aussagen eine politische Geisterfahrt. Zumal der Bund ebenfalls dort Schlick deponiert. Auch Parteikollege Michael Pollmann (Staatsrat in der Umweltbehörde) gibt Wenzel eine klare Absage. Womöglich handelt es sich hierbei um eine künstliche Empörung, da in Niedersachsen der Landtagswahlkampf bereits begonnen hat.



Rethe-Brücke: Millionen teurer als geplant

Das Projekt der Rethe-Brücke im Hamburger Hafen wird abermals teurer. Mithilfe einer Schriftlichen Kleinen Anfrage konnte ich die neuen Mehrkosten von 30 Millionen Euro in Erfahrung bringen. Ein aufwendiger Abrissprozess lässt die Kosten von den ursprünglich vorgesehenen Aufwand auf rund 100 Millionen Euro steigen. Hinzu kommt der Neubau, der mit rund 158 Millionen Euro zu Buche schlägt. Auch hier konnten die kalkulierten 95 Millionen Euro nicht gehalten werden. Das Abtragen der alten Brücke wird nach Angaben der Hamburger Port Authority (HPA) noch bis voraussichtlich Ende 2025 andauern.  

Hamburger Abendblatt, 14/02/22



THB, 14/02/22

Der "Kostenfluch" der alten Rethe-Brücke

Eine von mir gestellte Schriftliche Kleine Anfrage veröffentlichte den neuen Kostenaufwand von 100 Millionen Euro. Die neue Klappbrücke ist bereits seit mehr als fünf Jahren im Betrieb, somit kann die alte Brücke nur mühsam abgerissen werden. Hierdurch entsteht laut Angaben der Hamburg Port Authority (HPA) der größere Zeitaufwand und die steigenden Kosten. Der Abbruch des alten Fundaments soll noch bis Ende 2025 andauern. Dieser ist für den Hafen unerlässlich, da die Durchfahrtsbreite nach dem Abriss 66 Meter statt den heutigen 44 Meter betragen wird. 



Das Milliarden-Monopoly des René Benko

Durch Nachverhandlungen wurde der Quadratmeterpreis durch René Benko für den Elbtower maßgeblich gesenkt. Das nachträgliche Aufstocken der Bruttogeschossfläche sind aus meiner Sicht Tricksereien. Die Angebote der Mittbewerber waren höher. Sein Unternehmen "Signa" verfügt zudem über ein großes Drohpotenzial gegen den Senat, da über zahlreiche Immobilien in der Hansestadt verfügen. Hierzu zählen u.a. die Alsterakaden, das Alsterhaus und die Gänsemarkt-Passage. 

SPIEGEL, Foto: Hamburgische Bürgerschaft, 05/02/22



Hamburger Abendblatt, Foto: Privat, 22/01/22

Hamburg persönlich -

die Kolumne im Abendblatt

Der Neujahrsempfang des Bürgervereins zu St. Georg 1880 konnte in diesem Jahr glücklicherweise wieder in Präsenz abgehalten werden. Unter den Gästen waren u.a. Autorin Peggy Parnass, Karl-Heinz Ramke und Budni-Chef Wöhlke. Wir konnten uns nicht nur über Neuigkeiten im Stadtteil austauschen, sondern erhielten einen kleinen Vortrag vom Oberbaudirektor Franz-Josef Höing.