Aktuelle Presse


NDR-Hamburg, Foto: Hamburgische Bürgerschaft, 22/03/22

Umstrittene Genehmigung für Elbtower

Dem Elbtower wurde bereits vor zwei Wochen von der Behörde für Stadtentwicklung eine Baugenehmigung erteilt. Wir als Bürgerschaft erwarten es, informiert zu werden. Erst am Montag wurde die Baugenehmigung öffentlich gemacht. Die Bürgerschaft fordert weiterhin eine 30-prozentige Vorvermietung der Büroflächen. Diese muss nachgewiesen werden, bevor das Grundstück an den Elbtower-Investor Signa Real Estate geht, noch gehört es der Stadt. Der Nachweis soll bis zum 30. September 2022 erfolgen.



Veddeler Kultlokal bekommt viel Unterstützung

Der Einsatz zum Erhalt der Veddeler Fischgasstätte geht weiter. Ab sofort haben wir eine parteiübergreifende Unterstützung aus der CDU-Fraktion. Dennis Thering und 12.000 Teilnehmer einer Petition sprechen sich für den Erhalt aus. Die Veddel ohne Fischgaststätte ist unvorstellbar. Eine Integration in den Neubau wäre aus meiner Sicht am sinnvollsten, damit der bestandsgeschützte historische Bratofen weiter fortbesteht.

Hamburger Abendblatt, Foto: Thorsten Ahlf, 28/02/22



BILD, Foto: olleaugust/pixabay, 16/02/22

Grüne wollen uns Neuwerk wegnehmen

Grünen Bundespolitiker Stefan Wenzel aus dem niedersächsischen Wahlkreis Cuxhaven stellt die Hoheitsansprüche der Nordseeinsel Neuwerk in Frage. Pläne der Wirtschaftsbehörde sind der Auslöser: Hamburg plant Elbschlick dort zu verklappen. Aus meiner Sicht sind Wenzels Aussagen eine politische Geisterfahrt. Zumal der Bund ebenfalls dort Schlick deponiert. Auch Parteikollege Michael Pollmann (Staatsrat in der Umweltbehörde) gibt Wenzel eine klare Absage. Womöglich handelt es sich hierbei um eine künstliche Empörung, da in Niedersachsen der Landtagswahlkampf bereits begonnen hat.



Rethe-Brücke: Millionen teurer als geplant

Das Projekt der Rethe-Brücke im Hamburger Hafen wird abermals teurer. Mithilfe einer Schriftlichen Kleinen Anfrage konnte ich die neuen Mehrkosten von 30 Millionen Euro in Erfahrung bringen. Ein aufwendiger Abrissprozess lässt die Kosten von den ursprünglich vorgesehenen Aufwand auf rund 100 Millionen Euro steigen. Hinzu kommt der Neubau, der mit rund 158 Millionen Euro zu Buche schlägt. Auch hier konnten die kalkulierten 95 Millionen Euro nicht gehalten werden. Das Abtragen der alten Brücke wird nach Angaben der Hamburger Port Authority (HPA) noch bis voraussichtlich Ende 2025 andauern.  

Hamburger Abendblatt, 14/02/22



THB, 14/02/22

Der "Kostenfluch" der alten Rethe-Brücke

Eine von mir gestellte Schriftliche Kleine Anfrage veröffentlichte den neuen Kostenaufwand von 100 Millionen Euro. Die neue Klappbrücke ist bereits seit mehr als fünf Jahren im Betrieb, somit kann die alte Brücke nur mühsam abgerissen werden. Hierdurch entsteht laut Angaben der Hamburg Port Authority (HPA) der größere Zeitaufwand und die steigenden Kosten. Der Abbruch des alten Fundaments soll noch bis Ende 2025 andauern. Dieser ist für den Hafen unerlässlich, da die Durchfahrtsbreite nach dem Abriss 66 Meter statt den heutigen 44 Meter betragen wird. 



Das Milliarden-Monopoly des René Benko

Durch Nachverhandlungen wurde der Quadratmeterpreis durch René Benko für den Elbtower maßgeblich gesenkt. Das nachträgliche Aufstocken der Bruttogeschossfläche sind aus meiner Sicht Tricksereien. Die Angebote der Mittbewerber waren höher. Sein Unternehmen "Signa" verfügt zudem über ein großes Drohpotenzial gegen den Senat, da über zahlreiche Immobilien in der Hansestadt verfügen. Hierzu zählen u.a. die Alsterakaden, das Alsterhaus und die Gänsemarkt-Passage. 

SPIEGEL, Foto: Hamburgische Bürgerschaft, 05/02/22



Hamburger Abendblatt, Foto: Markus Schreiber, 22/01/22

Hamburg persönlich -

die Kolumne im Abendblatt

Der Neujahrsempfang des Bürgervereins zu St. Georg 1880 konnte in diesem Jahr glücklicherweise wieder in Präsenz abgehalten werden. Unter den Gästen waren u.a. Autorin Peggy Parnass, Karl-Heinz Ramke und Budni-Chef Wöhlke. Wir konnten uns nicht nur über Neuigkeiten im Stadtteil austauschen, sondern erhielten einen kleinen Vortrag vom Oberbaudirektor Franz-Josef Höing.