Ich bin Ihr Vertreter im Rathaus.

Dank Ihnen bin ich Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft.

Hier möchte ich mich kurz vorstellen.

 

Entscheidend für meinen Eintritt in die SPD als Zwanzigjähriger waren die Persönlichkeiten von Bundeskanzler Helmut Schmidt und meines Bundestagsabgeordneten Hans Apel, die ihre Politik ethisch begründen und verantworten konnten. Das hat mir imponiert. Und als es bei der Bundestagswahl 1980 „Schmidt“ gegen „Strauß“ hieß, war ich eben Hamburger. Außerdem haben mich die Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität und das Godesberger Programm der SPD mit seinem Bekenntnis zur sozialen Marktwirtschaft überzeugt.

 

Am 9. Juni 1960 wurde ich in Hamburg-Winterhude in eine Pastorenfamilie hineingeboren. Heute lebe ich mit Frau und Tochter in meinem geliebten Finkenwerder – wie auf dem Land und doch mitten in der Stadt. Das ist wichtig für mich, denn ich bin ganz und gar Hamburger. Hier bin ich zur Schule gegangen, hier habe ich nach dem Abitur studiert und hier habe ich in Bahrenfeld und Altona als Lehrer gearbeitet. Das viele Grün unserer Stadt, das Wasser und die kreischenden Möwen begleiten mich mein Leben lang – ich möchte sie nicht missen.

 

Zu einem Leben gehört mehr als der Beruf. Die Politik füllt einen gehörigen Teil meiner Freizeit aus, die Familie natürlich und dann sind da noch das Fotografieren und das Fahrradfahren (12 x Cyclassics) als meine Hobbys.


Als Ihr Bürgerschaftsabgeordneter setze ich mich als Fachsprecher im Ausschuss für Öffentliche Unternehmen und im Haushaltsausschuss für Sie ein. Näheres dazu finden Sie unter Aktuelle Themen.

 

Ich bin seit 1980 Mitglied der SPD in Hamburg und dort heute im Landesvorstand und als stellvertretender Kreisvorsitzender in Hamburg-Mitte tätig.

 

Zum 1. Februar 2002 wählte mich die Bezirksversammlung in Hamburg-Mitte zu ihrem Bezirksamtsleiter. Zehn Jahre lang war ich bis zu meinem Rücktritt 2012 in diesem Amt tätig. Dabei haben mich besonders Themen wie die Stadtentwicklung und das Miteinander-Leben im Stadtteil interessiert. Die Einbeziehung Wilhelmsburgs in den Bezirk ebenso wie für die Aufwertung der Stadtteile Billstedt, Hamm, Horn und Rothenburgsort im Hamburger Osten sowie die Entwicklungen in St. Pauli und St. Georg standen für mich im Mittelpunkt meiner Arbeit. Ich habe mich als „Bezirksbürgermeister“ immer konsequent für diese Stadtteile eingesetzt, egal welche parteipolitischen Mehrheiten im Rathaus das Sagen hatten.

 

Auch als Bürgerschaftsabgeordneter möchte ich helfen, die sozialen Schwierigkeiten zu vermindern und den „Aufschwung Ost“, wie ihn der Senat jetzt plant, in den Stadtteilen Billstedt, Horn, Hamm und Rothenburgsort weiter voranzubringen.

 

In meinem dritten Beruf war ich bis Mai 2015 als Prokurist in einem Wohnungsbauunternehmen tätig. Zu meinen Aufgaben gehörten dabei Projektentwicklung, Verhandlungen mit den Architekten, die Beantragung von Fördermitteln für Sozialwohnungen und der Verkauf von Wohnungen. Natürlich konnte ich hier meine zehnjährigen Erfahrungen in der Verwaltung gut einbringen. Allerdings verhandelte ich grundsätzlich nicht mit meinen ehemaligen Kolleginnen und Kollegen im Bezirk Mitte.

 

Helmut Schmidt

Keine Begeisterung sollte größer sein als die nüchterne Leidenschaft zur praktischen Vernunft.